Heilungs-Zeugnisse 

"Gehe hin... und verkündige ihnen,
welch große Wohltat dir der Herr getan,
und wie er sich deiner erbarmt hat"
Mk 5, 19b

Lieber Freund! 

Heilung von körperlicher Krankheit haben Christen und vertrauensvoll darum Bittende zu allen Zeiten erlebt. Weil Gottes Güte und Macht dadurch gerühmt wird, haben Geheilte das Vorrecht, anderen davon zu berichten. Dadurch wird deren Vertrauen gestärkt, Heilung von Gott, als dem besten Arzt, zu erbitten und konkret zu erwarten. 

Lesen Sie nun die persönlichen Heilungsberichte:


Nach Nervenzusammenbruch organisch und seelisch geheilt

 Foto Siemer   
 
von Christel Siemer    

 

Wie ich ohne Jesus lebte 

Ich wurde an der Hochschule in den Vorstand der Gewerkschaftlichen Studentengruppe gewählt. So war ich dort auch politisch aktiv. Viele Studentinnen dort demonstrierten mehr, als sie studierten. Bei mir blieb nur noch mein Gebet am Abend übrig. Ich war in großer Gefahr, in den allgemeinen moralischen Sumpf vieler Studierender zu geraten. Und in diesen Strudel geriet ich z. T. auch. Ich war 24 Jahre alt, als ich erkannte, dass ich nicht auf „dem richtigen Weg" war. Jedoch kam ich allein nicht wieder heraus; und so kam es dann zu meinem  Nervenzusammenbruch!
Es folgten notvolle Jahre des Suchens nach Gesundheit, Liebe, beruflicher Absicherung und auch - nach Gott.

Wie Jesus mich fand und rettete

Uta war für mich die erste gläubige Christin, die sich mir zu erkennen gab. Wir beteten gemeinsam und sie gab mir christliche CD`s. Daraus erkannte ich, wie wichtig es ist, Jesus als RETTER und HERRN anzunehmen. Ich fragte Uta, was es bedeutete, Jesus sein Leben zu übergeben. Sie machte mir dies klar anhand der Bibel. Und so übergab ich am 26 März 2004  in einem Gebet mit Uta, Jesus mein Leben. Dabei bat ich ihn um Vergebung all meiner Schuld.Nach meiner Lebensübergabe strahlte ich innerlich, erfüllt von dem Heiligen Geist.
Wie liebevoll ist doch mein Herrgott mit mir umgegangen! ER hat mich durch Jesus und seinen Kreuzestod zuerst geliebt! Nun war ich wiedergeboren und eine wirkliche Christusanhängerin, denn mein Vorname Christel bedeutet das schon. Und wie sehr liebe ich nun aus Dankbarkeit IHN.

Wie Jesus mich von Menschenfurcht zur Bekenntnisfreude befreite

Dieses Licht wollte ich weiter tragen. Ich schloss mich einem Hauskreis an und war erstaunt. Die Losungen und die Bibeltexte waren mir nicht unbekannt. Aber nun verstand ich alles besser und meine älteren Glaubensgeschwister konnten alles so gut erläutern und aus ihrem Leben bestätigen.Ich übte mich nun darin,  wie sie frei und auch laut in diesem Kreis zu beten.
Am Anfang scheute ich mich davor. Doch nun freue ich mich sehr. Jesus hat mich von meiner Menschenfurcht befreit. Unser Herrgott ist ja nun mein Vater und ich bin sein Kind. Zu Ihm kann ich jetzt auch im offenen Gebet reden, wie ein Kind mit seinen Eltern. Ich bin sehr dankbar, dass ich mich auch am Lobgesang und an der Fürbitte beteiligen darf.
Dieser Kreis macht es mir auch leichter, mehr und mehr nach dem Wort Gottes zu leben. Mein Konfirmationspruch aus 1. Johannes 5,3 lautet: "Denn das ist die Liebe zu GOTT, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer." In eigener Kraft ging das absolut nicht. Doch nun lebt und wirkt Christus in mir. Folglich vermag ich „alles durch den, der mich mächtig macht, Christus".  Ich übe mich darin, diese Wahrheit ebenfalls zu glauben und täglich zu praktizieren.
Jesus befähigte mich auch, offen vor Menschen über meinen Glauben zu sprechen. Das erlebte Wort Gottes, dieses Licht, gebe ich nun weiter - voller Vertrauen und frei. Ich bezeugte meiner Mutter, die nun auch ihr Leben Jesus übergab, doch auch sonstigen Dorfbewohnern, was ich mit Jesus erlebte. Ich gebe gern Zeugnis. Das durfte ich auch in unserer ev. luth. Kirchengemeinde in einem Abendgottesdienst vom Altarraum tun. Ich habe mich dort öffentlich als wiedergeborene Christin bekannt. Diese Heilsgewissheit erhielt ich durch Jesus Christus, unseren HERRN. So erlebe ich, dass Christus in mir zum öffentlichen Bekenntnis befreit.

 Es grüßt Sie Christel Siemer

(Vahlde Kr. Rotenburg/W.
Kontakt: farbeinsleben@t-online.de 

(Bild: Aquarell von der Autorin)

      Zerbrochen und doch blühend   


          

 

Heilung in der Ehe gefunden
Karin Schiebe, Scheeßel

Leitwort:
„Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist,
der uns gegeben ist."

                                                         (Röm 5,5)                                                           

  Mit Gott neu beginnen

Als ich erstmals einen Bibelgesprächskreis besucht hatte, wollte ich wissen, ob es Jesus wirklich gibt oder nicht. Und ich betete zu ihm: "Herr Jesus, wenn es Dich wirklich gibt, dann bitte ich Dich darum, dass Du in meinem Leben aufräumst. Du siehst, dass ich zum Beispiel das Rauchen nicht vertragen kann; immer bekomme ich Kreislaufprobleme. Ich muss damit aufhören. Du weißt, wie häufig ich es schon selbst versucht habe. Aber wenn es Dich wirklich gibt ‑ und du mir hilfst ‑, dann glaube ich, dass ich ohne Entzugsprobleme davon frei werde. Ich will Dir vertrauen!" Und: ich wurde frei und hatte keine Entzugserscheinungen! Hallelujah! Jesus lebt wirklich! Das machte mich froh, aber auch ganz demütig vor Gott. Mir wurde klar, dass ich selbst eine Sünderin bin. Zugleich wusste ich, dass ich aus eigener Kraft weder zu Gott kommen, noch gut zu meinem Mann, noch eine gute Mutter unserer Kinder werden konnte. Alle Versuche, allein ‑ ohne Gott ‑ im Leben zurechtzukommen, erkannte und bekannte ich jetzt als Schuld vor Gott. Meine Bitterkeit und alles Murren hatten mich nicht nur von Ronald entfremdet, sondern auch und vor allem vom heiligen Gott. Ich bat Jesus, in mein Leben zu kommen und mich mit dem Heiligen Geist zu erfüllen, um ihm fortan zu gehören. Und was tat Gott mit meinem Bekenntnisgebet? Er ist treu und gerecht. Er vergab mir die Schuld und reinigte mich von aller Ungerechtigkeit (1 Johannes 1,9). Ich entdeckte: Dafür hat Jesus stellvertretend am Kreuz für mich gelitten. Ich wurde gewiss, nun ein begnadigter Sünder zu sein. Jetzt hatte ich Jesus persönlich gefunden ‑ und mit ihm den "Frieden Gottes, der höher ist als alle Vernunft". Ich fing an, Gott von Herzen dafür zu danken.

In der Ehe und Familie neu beginnen

Zugleich wurde ich dafür dankbar, dass er mir diesen Mann und die Kinder anvertraut hatte. Gottes Liebe floss durch den Heiligen Geist in mein Herz (Röm 5,5). Diese seine Liebe befähigte mich zu einem Neuanfang mit Ronald. Bislang hatte ich erwartet, dass er mir jeden Wunsch von den Augen ablas. Jetzt konnte ich Ronald deutlich machen, wie wichtig seine Meinung mir ist. Ich versuchte ihn verstehen, auch wenn er nicht viel mit mir sprach. Zugleich erkannte ich, dass er mich sehr wohl geliebt hatte, doch hatte ich es bisher nicht gesehen. Durch meine neue Einstellung veränderte sich unsere Beziehung spürbar zum Guten. Roland ist mir treu geblieben. Durch vermehrte Zuverlässigkeit bewies er nun seine Liebe zu mir. Auch dafür bin ich Gott und ihm dankbar geworden.

Gott hat begonnen, mich durch sein Wort zu verändern. Er ließ mich dankbarer und geduldiger werden. Er schenkte es, dass ich genauer hinsehen kann, wenn es Probleme gibt. Er hilft mir, auch schwierige Menschen mit seinen Augen zu sehen. Vertrauensvoll bitte ich Jesus, mich mit Liebe und Weisheit zu füllen, wie es die jeweilige Situation erforderlich macht. Und ich bin guter Zuversicht, dass "der in mir angefangen hat das gute Werk, der wird's auch vollenden bis an den Tag Jesu Christi" (Phil 1,6). Gelobt sei der Name des Herrn!

Karin Schiebe aus 27383 Scheeßel, Dahlienstr. 6a



 

Durch Jesus von totaler Blindheit befreit

Martin Klute berichtet:

Wie Jesus mich heilte

Jesus macht heute nicht nur aus sündigen Zwängen frei, sondern tut auch im Körperbereich noch Wunder wie früher: Ich hatte im Juni 2007 einen sehr schweren Schlaganfall, so schwer, dass 80% der Betroffenen daran sofort sterben. Ich war rechts- und linksseitig gelähmt, dazu kam eine totale Blindheit. Übrigens war ich nach dem Schlaganfall siebzig Tage im Koma. Die Ärzte haben alles versucht, doch sie konnten mich nicht wachkriegen. Erst als meine jüngste Tochter, Lisa, in der Klinik an mein Bett kam und den Psalm 91 sang, wurde ich wieder wach. Die Lähmung verschwand zusehends. Sie ist rechts vollständig verschwunden.
Ein Freund betete: "Herr, ich wünsche mir nichts zum Geburtstag, außer, daß Martin wieder sehend wird. "Es dauerte nicht lange, dann konnte ich wieder alles deutlich sehen, obwohl die Ärzte angesichts der CTs eher aussichtslose Diagnosen gestellt hatten.

Der Spezialist für Blinde und Lahme, Jesus, tut heute noch Wunder. So, wie unsere Tochter Sandy zu den Ärzten sagte: "Und Sie werden sich alle wundern! Wir haben einen starken Gott, der unseren Daddy wieder gesund machen wird." Er, Jesus, hatte nicht nur mein Leben geheilt, sondern mich auch noch von meiner absoluten Blindheit perfekt befreit.

Inzwischen bin ich -nach dem Krebstod meiner Frau- in betreutes Wohnen umgezogen. Ich weiß mich von meinem besten Freund, Jesus, behütet und gesegnet und freue mich auf das Wiedersehen mit IHM und mit meiner Frau.

Martin Klute Philippstr. 42
58511 Lüdenscheid
martinklute@web.de


   

Maria  Wie mich Jesus kurz vor dem OP-Termin heilte
  
Heilungszeugnis von Maria Haas


 Eheprobleme - und dann noch krank

 Ich heiße Maria Haas, bin seit 2001 verheiratet und habe fünf Kinder.  Mein Mann und ich hatten  am Anfang unserer Ehe viele Schwierigkeiten. Doch Jesus Christus schenkte uns 2007 einen    Neuanfang zu einem  Eheleben mit Gott. Bald darauf bin ich ganz plötzlich erkrankt. Nach Einnahme von Tabletten bekam ich Magenkrämpfe mit schrecklichen Schmerzen. Mein Hausarzt verordnete mir Bettruhe. Aber ich hatte 5 Kinder und konnte mir das nicht leisten. Zudem war unser kleinstes Kind, Sarah, erst acht Monate alt. Für uns alle begann eine notvolle Zeit. Schließlich sah ich ein, dass mir kein Arzt helfen konnte. So holten wir einen Priester und ließen für mich beten.
Aber die Hoffnung, dass Gott mich heilen will, wurde immer kleiner. Es gab Momente, in denen ich sehr viel Angst hatte. Auch verstand ich nicht, warum Gott das in meinem Leben zulässt. Ich dachte, dass er mich bestrafen will, weil ich nicht immer auf ihn hörte.

Die Wende begann in der Stille

Durch die Bibel sprach Gott in dieser Zeit häufig zu mir. Immer wieder stärkten mich seine Zusagen, etwa: “Fürchte dich nicht, ich bin bei dir. Ich habe Pläne des Heils für dich und nicht des Unheils“(Jeremia 29,11). Das Wort Gottes  ist in dieser schweren Zeit zum festen Halt für mich geworden. Es ist ein lebendiges Wort und ich habe im Glauben neue Hoffnung geschöpft. Das gab mir wieder Mut nicht aufzugeben und auf eine Besserung zu hoffen.

JESUS war schneller als die Chirurgen

Nun bekam ich einen Termin in Erlangen zur Operation. Dort  sagten die Ärzte nach vielen Untersuchungen, der Tumor habe sich verkleinert und eine Operation sei nicht zwingend notwendig. Darüber waren ich und meine Familie zutiefst erfreut und erleichtert. Jetzt hatte ich die feste Hoffnung: Jesus will mich doch heilen!  Ja, er tat es bereits! Und von Herzen haben wir ihm dafür gedankt.
 Nach einigen Tagen war ich dann wieder zu Hause. Langsam ging es Berg auf.  Und jetzt - nach fast zwei Jahren - kann ich wieder alles in meinem Haushalt machen; ich kann wieder für meine Familie sorgen. Immer wenn ich Fenster putze oder andere Arbeiten verrichte, danke ich meinem Gott dafür, dass er mir dieses ermöglicht.


Viel Gutes erlebt und gelernt! – Viel Grund zum Danken!

Obwohl dieser Tumor heute noch da ist und ich alle zwei Jahre zur Untersuchung nach Erlagen muss, fühle ich mich fast ganz gesund. Heute kann ich Jesus auch für die Krankheit danke sagen. denn dadurch  habe ich gelernt, ihm in jeder Lage meines Lebens voll zu vertrauen.

Heute weiß ich, dass Gott mich nicht bestrafen wollte. Ich weiß vielmehr, dass ich einen falschen  Lebensstil geführt hatte: Fünf Kinder in einer kurzen Zeit, wenig Schlaf und keine Rücksicht auf mich als Menschen. Ich habe gelebt, als wäre ich eine Maschine. Ich weiß allerdings auch, dass Jesus mich bei all den Fehlern die ich machte – und jeden Tag noch tue - trotzdem liebt und immer da ist für mich.
Wenn ich mal falle hilft er mir, in seiner Kraft wieder aufzustehen und es mehr und mehr richtig zu machen.
Meine Liebe und Dankbarkeit ist so groß, dass ich gottesfürchtig leben möchte. Jesus wird uns nie zu etwas zwingen. Aber das, was er für uns und durch uns tun möchte, ist viel besser, als wir es uns vorstellen können.


 


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